1. Herren

Aufstellung:

Oben von links: Lasse Giese, Tim Alex, Jannes Bikker, Niklas Mühlenbruch, Johannes Krause, Philipp Krause

Mitte von links: Christoph Kasper (Team-Manager), Marko Karaula, Niklas Wolters, Udo Falkenroth (Co-Trainer), Volker Mudrow (Trainer), Malte Dederding, Tim Schuwerack, Dr. Peter Göbel (Mannschaftsarzt)

Unten von links: Torsten Kathmann (GF Eletrotechnik Kathmann), Felix Geier, Bela Pieles, Ariel Panzer, Marek Stefanic, Moritz Meyer, Fabian Donner, Vlatko Ranogajec, Olaf Reinboth (GF Waremode GmbH)

 

Tabelle
Spielplan
Torschützenliste


Zuschauerrekord in der Handball-Oberliga

Die Handballer des MTV Braunschweig haben ihn sicher, den Zuschauerrekord bei einem Handball-Oberligaspiel. Die bisherige Bestmarke von 3.400 Zuschauer bei der Partie der TSG Altenhagen-Heepen aus Bielefeld gegen den TuS Spenge ist bereits durchbrochen und jetzt schielen die MudrowJungs auch über die 4.000-Zuschauer-Marke hinaus, denn über das Wochenende wurde auch diese Hürde genommen. Rund zwei Monate vor der Partie gegen den MTV Vorsfelde waren bereits fast 3.500 Tickets vergriffen und um der Nachfrage gerecht zu wurden wurde die Südkurve der Volkswagenhalle geöffnet. Hierdurch vergrößert sich die Kapazität von rund 3.600 Plätzen auf etwa 4.800. Dies stellt einen Schritt dar, von dem unsere Verantwortlichen des MTV Braunschweig zwar geträumt hatten, dass der Traum allerdings so schnell in Erfüllung geht übertrifft selbst die kühnsten Erwartungen. In der letzten Saison, noch zu Drittligazeiten, konnten wir bei unserem Spiel gegen den HSV Hannover vermelden, dass die Volkswagenhalle mit 3.608 Zuschauern ausverkauft ist - ein Traum der nun wieder geträumt werden kann, allerdings mit mehr Zuschauern. Für das Spiel gegen den MTV Vorsfelde gilt beim MTV Braunschweig das Motto #CodeRED. Kommt alle in rot zum Spiel, um eure Unterstützung für das Team um Kapitän Philipp Krause auszudrücken.

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Deutlicher Erfolg gegen Barsinghausen in der Alten Waage

Braunschweig. Pflichtsieg erfüllt! Gegen den HV Barsinghausen gewann unser Oberligist klar und deutlich mit 34:19 (17:9). Und das in der Lieblingshalle - der Alten Waage. Eine geglückte Rückkehr also. Bester Werfer vor 860 Zuschauern war Bela Pieles mit acht Treffern. „Den Sieg hat die Mannschaft souverän nach Hause gespielt“, lobte MTV Co-Trainer Udo Falkenroth. Auch mit der Kulisse waren er und Volker Mudrow vollends zufrieden. Die Zuschauer sahen einen zu keiner Phase gefährdeten Auftritt der Braunschweiger Jungs. Lediglich in der Anfangsphase konnten die Gäste aus Hannover mithalten, gingen gar mit 3:2 in Führung. Doch das schnelle Spiel überforderte sie bald und sie gerieten ins Hintertreffen. Vor allem Vlatko Ranogajec und Bela Pieles überrannten die Barsinghäuser und trafen am laufenden Band. Mit 17:9 ging es in die Halbzeitpause. Nach dem Wiederanpfiff dauerte es lange, bis die Gäste mal wieder ins MTV-Tor trafen - nach einer langen Viertelstunde erlöste Yannik Tiedgen sein Team mit dem Treffer zum 10:27. Der MTV hatte in dieser Phase bereits zehn weitere Tore geworfen. Nach dem Erfolg rangiert Braunschweig weiterhin auf dem zweiten Tabellenrang hinter dem Lehrter SV. Der Klub aus der Region Hannover hat eine Partie mehr absolviert und bei sieben Siegen und einem Unentschieden einen Punkt mehr auf dem Konto. Neben dem MTV bleibt lediglich Vorsfelde ungeschlagen und steht deshalb auf dem dritten Rang. Das kommende Wochenende haben die Mudrow-Schützlinge spielfrei, bevor sie am 23. November in Lehrte antreten müssen. iri MTV: Marek Stefanic, Ariel Panzer, Marko Karaula (4), Tim Schuwerack, Tim Alex (4), Niklas Mühlenbruch (1), Johannes Krause, Niklas Wolters (1), Klaas Nikolayzik, Philipp Krause (4), Bela Pieles (8), Lasse Giese (6), Vlatko Ranogajec (5), Fabian Donner (1)

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Gegen Barsinghausen endlich wieder in der Alten Waage

Braunschweig. Endlich! Am Wochenende darf unsere Oberliga-Mannschaft wieder in ihrer absoluten Lieblingshalle, der Alten Waage, auflaufen. Gegner ist der HV Barsinghausen, aktuell Tabellen-Zehnter. Die MTV-Verantwortlichen hoffen auf volles Haus und freuen sich auf die zuverlässig gute Stimmung. Die Sporthalle im Schulzentrum Wenden ist Geschichte. Sie war eine sehr gute Lösung als Ersatz-Spielort, als die Alte Waage aufgrund anfallender Reparaturarbeiten nicht zur Verfügung stand. Nun aber sind wohl alle glücklich, in die Halle in der Innenstadt zurückkehren zu können. MTV-Trainer Volker Mudrow sieht das so: „Wenden war prima als Ersatz, das ist gar keine Frage. Und die Spiele dort waren sehr gut besucht. Aber in der Alten Waage fühlen wir uns eindeutig am wohlsten!“ Es ist das „Wohnzimmer“ der Braunschweiger Handballer und bekannt für die - im besten Sinne - Tollhaus-Atmosphäre. Zu Gast sein wird am Samstag der Handballverein Barsinghausen. Dessen Trainer Stefan Wyss ist für Kenner der Szene kein Unbekannter: Der 50-Jährige war einst sportlicher Leiter bei der TSV Burgdorf; den damaligen Zweitligisten führte Wyss bis in die erste Liga. Zuvor war er schon einmal in der Deisterstadt tätig, nämlich beim TSV Barsinghausen. Mit vier Niederlagen und zwei Siegen steht der HVB aktuell im unteren Mittelfeld - gewonnen wurde daheim gegen die TSV Burgdorf III sowie den VfL Hameln. Erfolgreichste Torschützen sind die Brüder Jannis (35 Tore) und Julian Frädermann (20). Will sich der Deister-Klub weiter von unten absetzen, muss ein Erfolg her. Unser MTV wird etwas dagegen haben. „Natürlich sind wir Favorit in dieser Partie, aber wir werden das Spiel ganz sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen - im Gegenteil“, sagt Volker Mudrow. Er hat, mal abgesehen von den Langzeitverletzten, alle Mann an Bord. iri MTV Braunschweig - HV Barsinghausen Samstag, 9. November, 19.30 Uhr (Sporthalle Alte Waage, Weberstraße 2-3, 38100 Braunschweig)

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MTV erkämpft sich bei Drittliga-Absteiger Großenheidorn zwei Punkte

Braunschweig. Es war die erwartet schwere Aufgabe. Beim MTV Großenheidorn errang unsere Mudrow-Mannschaft im Duell der Drittliga-Absteiger nach hartem Kampf zwei Punkte (32:28-Erfolg). Zur Halbzeit hatten sie mit zwei Toren zurückgelegen, 250 Zuschauer verfolgten eine muntere Partie. „Es hat Spaß gemacht, vor so vielen Fans zu spielen. Die Stimmung in der Halle war gut“, gab Co-Trainer Udo Falkenroth zu Protokoll. Das ist nicht immer so bei gegnerischen Oberliga-Vereinen, aber am Samstagabend hat der Rahmen beim Verein am Steinhuder Meer gepasst. Aus Braunschweig waren rund 30 Anhänger dabei. Zum Spiel. Als Drittliga-Absteiger gilt Großenheidorn als einer der Mitfavoriten für den Aufstieg, deshalb waren die Braunschweiger gewarnt und gingen entsprechend konzentriert zu Werke. Nach fünf Minuten führten sie bereits mit 4:1, Marko Karaula hatte allesamt versenkt. Überhaupt war der Kroate bester Akteur auf der Platte, insgesamt elf Mal traf er ins gegnerische Tor. Doch die Gastgeber fingen sich schnell, holten auf und gingen gar in Führung - zur Pause lagen sie 16:14 in Front. Udo Falkenroth: „Wir haben gut angefangen, waren dann aber zu nachlässig. Auch in der Oberliga muss man immer 100 Prozent geben, sonst funktioniert es nicht.“ Es musste also eine Schippe draufgelegt werden. Die Abwehr wurde mehrfach umgestellt: Fingen die Braunschweiger in der ersten Halbzeit mit einer 5:1-Deckung an und stellten auf 6:0 um, starteten sie in Durchgang zwei nun wieder offensiv - um gegen Ende schließlich wieder mit einer 6:0-Formation zu agieren. Und das war dann auch das Erfolgsrezept: Philipp Krause und Co. bekamen Großenheidorn besser in den Griff und verhinderten eine Niederlage. Im Angriff gingen sie wieder konzentrierter zu Werke und lagen am Ende mit vier Toren Vorsprung vorn. „13 Fehlwürfe über die gesamte Zeit sind zu viel. Wir müssen einfach noch konsequenter spielen“, so Udo Falkenroth. Sowohl Ariel Panzer als auch Marek Stefanic kamen zum Einsatz. Der sechste Sieg im sechsten Spiel bedeutet Tabellenrang zwei - der Lehrer SV hat dank einer zusätzlich gespielten Partie aktuell die Nase vorn. Kommenden Samstag (9.11) geht es für den MTV gegen Barsinghausen - dann wieder in der Alten Waage. iri MTV: Marek Stefanic, Ariel Panzer, Marko Karaula (11), Tim Schuwerack, Tim Alex (3), Johannes Krause, Niklas Wolters, Klaas Nikolayzik (2), Philipp Krause (5), Bela Pieles (5), Lasse Giese, Vlatko Ranogajec (4), Fabian Donner (2)

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Fünfter Sieg im fünften Spiel - die MudrowJungs schlagen die HSG Plesse-Hardenberg

Die Oberliga-Saison des MTV Braunschweig geht ohne Punktverlust weiter. Durch das 35:22 gegen die HSG Plesse-Hardenberg bleiben die MudrowJungs eines von drei verlustpunktfreien Teams. Vor dem Spiel war klar: Es soll ein letzter Sieg in der Sporthalle Wenden her. Nach bisher zwei Heimsiegen sollte auch das letzte Spiel in der Ausweichhalle gewonnen werden. Nachdem die Gäste aus Südniedersachsen durch einen Siebenmeter in Führung gehen konnten, folgte ein sechs Tore-Lauf der die Zeichen früh auf Sieg stellte. Während die Gäste der HSG Plesse-Hardenberg von der Defensive des MTV Braunschweig immer wieder vor Herausforderungen gestellt wurden, zeigte sich die Mannschaft um Kapitän Philipp Krause spielfreudig, was dieser auch betont: „Die erste Halbzeit war richtig gut. Wir haben aus einer soliden Abwehr immer wieder unser Tempospiel aufziehen können.“ So ging es mit einer 20:8-Führung in die Pause. Die zweite Halbzeit zeigte einen souveränen Auftritt des MTV. Systeme wurden durchgespielt und immer wieder wurden Johannes Krause oder Lasse Giese - jeweils als Einläufer an den Kreis - bedient und konnten dabei ihr Torekonto auf je drei Treffer erhöhen. Besonderer Applaus brandete in der mit etwa 550 Zuschauern fast ausverkauften Halle in Wenden auf, als Nachwuchsspieler Jannes Bikker die Platte betrat und noch größer wurde er, als sich Jannes zwei Mal in die Torschützenliste eintragen konnte. Zu diesem Zeitpunkt war auch zu sehen, dass die Mannschaft immer wieder versuchte den wurfgewaltigen Linkshänder in Wurfpositionen zu bringen. „Ich war super nervös, aber das legte sich schnell“, zeigte sich Jannes Bikker nach der Partie glücklich über seine ersten Oberligatore im Kreise der MudrowJungs. „Wir haben in der ersten Halbzeit unsere Pflichtaufgabe erledigt. In der zweiten Halbzeit haben wir unsere Abwehr umgestellt und dadurch gab es generell mehr Abschlüsse im Spiel. Insgesamt können wir aber mit der gezeigten Leistung absolut zufrieden sein“, gab Co-Trainer Udo Falkenroth nach der Partie zu Protokoll. Dem pflichtete Kapitän Krause bei, ergänzte aber, „dass wir noch Steigerungspotential besitzen. Das müssen wir in Großenheidorn auch abrufen, wenn wir dort etwas mitnehmen wollen.“ Mit dem 35:22 Sieg belegt der MTV Braunschweig jetzt den zweiten Platz in der Oberliga Niedersachsen (bei einem Spiel weniger als der Spitzenreiter aus Lehrte). Am kommenden Sonntag tritt der MTV Braunschweig beim MTV Großenheidorn - ebenfalls Drittligaabsteiger - an. Am 9. November geht es dann endlich wieder in das Wohnzimmer Alte Waage, wenn der HV Barsinghausen zu Gast ist. MTV Braunschweig: Štefanič; Panzer; Meyer (alle Tor); Krause, Philipp 7 (4/4); Karaula 6; Ranogajec 5; Pieles 4; Wolters 4; Giese 3; Krause, Johannes 3; Bikker 2; Alex 1; Nikolayzik; Schuwerack

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Oberliga-Jungs erwarten Tabellen-Schlusslicht Plesse-Hardenberg

Braunschweig. Nach fast dreiwöchiger Pause geht unsere Oberliga-Mannschaft wieder ans Werk. Am Samstag (19.30 Uhr) erwartet sie die HSG Plesse-Hardenberg, bei bisher fünf gespielten sieglosen Partien derzeitiges Tabellen-Schlusslicht. Für den MTV ist es übrigens der letzte Auftritt in der Wendener Sporthalle - ab November werden die Heimspiele wieder in der Alten Waage ausgetragen. Endlich ist eine Rückkehr zurück ins „Wohnzimmer“ in Sicht: Diese Bezeichnung für die Sporthalle Alte Waage hat für die MTV-Handballer durchaus Berechtigung, schließlich ist sie Heimspielstätte und in regelmäßiger Zuverlässigkeit zum Bersten voll. Bis es soweit ist - das erste Heimspiel dort findet am 9. November gegen Barsinghausen statt -, tut das Lessinggymnasium in Wenden wunderbare Dienste. Und so wird es sicher auch am Samstag sein, wenn Plesse-Hardenberg zu Gast ist. Die Mannschaft von Coach Artur Mikolajczyk hat keinen sonderlich geglückten Start aufs Parkett gelegt: Alle bisherigen fünf Partien gingen mehr oder weniger deutlich verloren. Ein Grund für den Tabellen-10. (von 14) der vergangenen Spielzeit: eine Runderneuerung. Sieben Akteure gingen zum Saisonende, fünf Neue kamen. „Das handballerische Potential ist zwar da, die Oberligaerfahrung aber fehlt“, musste der Trainer daher feststellen. Kein Wunder also, dass für dieses Jahr erst einmal der Klassenerhalt auf der Agenda steht. „Die Truppe ist mir mehr oder weniger unbekannt, aber natürlich werden wir auch diesen Gegner nicht unterschätzen“, sagt MTV-Coach Volker Mudrow im Vorfeld der Partie. Er selbst kann nach aktuellem Stand bis auf den Knieverletzten Felix Geier auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Ob Niklas Mühlenbruch, der das Training inzwischen wieder voll aufgenommen hat, in der Ersten oder Zweiten auflaufen wird, will Volker Mudrow kurzfristig entscheiden. Sein Pendant Artur Mikolajczyk musste in den vergangenen Partien auf einen seiner Leistungsträger verzichten: Torjäger Malte Sültmann hatte sich im Spiel gegen Lehrte einen Mittelhandbruch zugezogen; inzwischen ist er aber wieder im Kader. Bester Hardenberg-Werfer ist aktuell Raffael Pogadl mit 22 Treffern. Zum Vergleich: MTV’s erfolgreichster Torschütze Tim Alex netzte in vier Spielen 30 mal ein. iri MTV Braunschweig - HSG Plesse-Hardenberg Samstag, 26. Oktober, 19.30 Uhr (Heideblick 20, 38110 Braunschweig)

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Kantersieg bei Aufsteiger Stadtoldendorf

Braunschweig. Viertes Spiel, vierter Sieg: Bei Aufsteiger Stadtoldendorf ließen unsere Oberliga-Jungs nichts anbrennen und gingen als klarer Sieger von der Platte. 39:18 (20:11) hieß es am Ende, Tim Alex war mit zehn Treffern erfolgreichster Torschütze. „Das war eine sehr konzentrierte Leistung“, resümierte Co-Trainer Udo Falkenroth nach dem Schlusspfiff. Eine Art Trainingsspiel also? „Nein, das nicht. Hätten wir nur halbherzig gespielt, wäre das ganz anders ausgegangen. Aber wir waren von Beginn an sehr wach.“ Das spiegelte sich auch im Ergebnis wieder. Schnell ging der MTV in Front, bereits nach 12 Minuten sorgte Niklas Wolters für die 8:2-Führung. Stadtoldendorfs Schlussmann Sven Mevissen - einst Drittliga-Spieler - zeigte zwar gelegentlich seine Klasse, wurde von seiner überforderten Abwehr aber allein gelassen, so dass er oft hinter sich greifen musste. Beim Stand von 20:11 für Braunschweig ging es in die Kabinen. Hütete Marek Stefanic im ersten Durchgang das MTV-Tor, so waren es in der zweiten Hälfte Ariel Panzer und - für die letzten zehn Minuten - Moritz Meyer. Alle drei machten ihre Sache ordentlich, alle parierten auch Sieben-Meter. Im Angriff hatte Tim Alex zwischen der 54. und 59. Minute einen echten Lauf und traf vier Mal in Folge. Johannes Krause sorgte für das letzte Tor der Partie zum 39:18-Endstand. Dieser klare Erfolg bringt Braunschweig den zweiten Tabellenplatz ein. Der Erste Lehrter TV hat zwar das etwas schlechtere Torverhältnis, aber ein Spiel und somit einen Sieg mehr auf dem Konto. Aufgrund einer fast dreiwöchigen Spielpause gab Volker Mudrow seinen Schützlingen eine Woche trainingsfrei. Am 14. Oktober startet unser Oberligist dann wieder in die Vorbereitung, bevor am 26. die nächste Partie ansteht - daheim in Wenden gegen den Vorletzten Plesse-Hardenberg. iri MTV: Marek Stefanic, Ariel Panzer, Moritz Meyer, Marko Karaula (5), Tim Schuwerack (2), Tim Alex (10), Johannes Krause (2), Niklas Wolters (3), Klaas Nikolayzik, Philipp Krause (6), Bela Pieles (4), Lasse Giese (4), Vlatko Ranogajec, Fabian Donner (3)

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Oberliga-Jungs müssen beim Aufsteiger Stadtoldendorf ran

Braunschweig. Drei Partien, drei Siege - auf geht’s in die nächste Runde. Am Sonntagnachmittag treten Philipp Krause und Co. beim Oberliga-Aufsteiger TV Stadtoldendorf an. Alles andere als ein Erfolg wäre eine echte Überraschung. „Wir nehmen jedes Spiel sehr ernst. Und dennoch ist ein Sieg in Stadtoldendorf Pflicht“, sagt Co-Trainer Udo Falkenroth. In der Tat sprechen die bisherigen Ergebnisse eine deutliche Sprache: Die Mannschaft von Trainer Dominik Niemeyer ging bei drei Partien drei Mal als Verlierer von der Platte: Vor heimischem Publikum unterlag man recht deutlich gegen die HSG Nienburg und die HSG Schaumburg-Nord, enger ging es bei den Handballfreunden Helmstedt-Büddenstedt zu (20:21). Die 0:6-Bilanz bedeutet den zwölften und somit drittletzten Tabellenrang. Als Dominik Niemeyer 2017 das Ruder übernahm, ging es mit dem Verein im Kreis Holzminden sportlich bergauf: Zunächst gelang der direkte Aufstieg in die Verbandsliga, eine Saison später dann der in die Oberliga. Das Team setzt sich aus Eigengewächsen und einigen Verpflichtungen auch aus dem Ausland zusammen. Eimantas Grimuta, Kreisläufer aus Litauen, verstärkt seit 2018 die Truppe, neu dabei ist dessen Landsmann Deivas Eidukonis: 22 Jahre jung, sprunggewaltiger Rückraumspieler, Erstliga-Erfahrung in seiner Heimat (RK Varsa). Als Eigengewächs sticht Rückraumspieler Dennis von Frankenstein hervor. Die drei trafen bisher am häufigsten ins gegnerische Tor. Da einige Teams bereits fünf Partien absolviert haben, der MTV aber derer erst drei, steht Braunschweig - trotz bestem Torverhältnis - auf Rang vier. Diese Platzierung könnte sich am Sonntagabend ändern - Erfolg vorausgesetzt. iri TV Stadtoldendorf - MTV Braunschweig Sonntag, 6. Oktober, 17 Uhr (Sporthalle am Rumbruchsweg)

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MTV ringt Söhre nach hartem Kampf nieder

Braunschweig. Ein hartes Stück Arbeit, zwei Punkte gewonnen: Unser Oberligist zwang am Samstagabend die Sportfreunde Söhre in die Knie. 30:25 hieß es bei Abpfiff, zur Halbzeit lagen die Mudrow-Jungs mit nur einem Tor vorn (13:12). Es war also die erwartet schwere Aufgabe. Und es war unterhaltsam! Von Beginn an war klar, dass es für den MTV keinem lockeren Trainingsspiel gleichen, es stattdessen ordentlich zur Sache gehen würde. Die Gäste aus dem Landkreis Hildesheim gingen sehr körperbetont zu Werke, die rund 600 Zuschauer bekamen in der Sporthalle Wenden ein munteres Spiel geboten. "Söhre hat das sehr gut gemacht. Es war aber klar, dass wir uns ordentlich Strecken müssen", so Volker Mudrow. Er war mit der Leistung seines Teams insgesamt zufrieden. Söhren-Coach Sven Lakenmacher hatte sein Ziel im Vorfeld der Partie klar ausgesprochen: Er wollte dem „Favorit Braunschweig“ ein Bein stellen und zwei Punkte aus der Löwenstadt entführen. Entsprechend selbstbewusst ging seine Mannschaft das Spiel an. Und so dauerte es lange, bis sich der MTV entscheidend absetzen konnte. Sieben Minuten vor dem Schlusspfiff traf Philipp Krause zum 26:22 und sorgte für den entscheidenden Vorsprung, Marko Karaula erhöhte gar auf 29:22. Die anschließenden drei Söhrener Tore wurden Braunschweig dann nicht mehr gefährlich. Vor allem im ersten Durchgang hatten die Schützlinge von Volker Mudrow Mühe, sich gegen die kompakt stehende Söhrener Abwehr zu behaupten; ein Durchkommen gestaltete sich mitunter als sehr schwierig. Doch gab es auch überzeugende Szenen: etwa, wenn Kreisläufer Niklas Wolters nach schönem Anspiel den starken Pascal Kinzel überwinden konnte; oder Tim Alex aus zweiter Reihe schnörkellos und mit viel Wumms traf. Im MTV-Tor sorgte der Tscheche Marek Stefanic - nach anfänglicher Schwächephase - für den entscheidenden Rückhalt. Beim Stand von 19:17 etwa parierte er den geworfenen Sieben-Meter des starken Max Kolditz - und explodierte förmlich vor Freude über seine Leistung. Ein Blick auf die Tabelle: Die Braunschweiger sind bei drei gewonnenen Spielen Dritter. Ganz oben stehen die HSG Nienburg und der Lehrter SV - sie haben eine Partie mehr absolviert. Weiter geht es für den MTV am kommenden Sonntag in Stadtoldendorf, bevor eine kleine Herbst-Pause ansteht. iri MTV: Marek Stefanic, Ariel Panzer, Marko Karaula (3), Tim Schuwerack (2), Tim Alex (8), Johannes Krause, Niklas Wolters (3), Klaas Nikolayzik, Philipp Krause (7), Bela Pieles (3), Lasse Giese, Vlatko Ranogajec (2), Fabian Donner (2)

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Volker Mudrow erwartet schweres Spiel gegen Söhre

Braunschweig. Weiter geht’s für unseren Oberligisten nach einem spielfreien Wochenende: Heute reisen die Sportfreunde Söhre an. Eine Mannschaft, die bei bisher drei absolvierten Partien drei Mal als Sieger von der Platte ging. Was also erwartet unsere Jungs? Nach Ansicht des Trainers eine starke Truppe. „Ich glaube, dass Söhre eins der besten Teams der Liga ist“, sagt Volker Mudrow. Klare Worte des 50-Jährigen - er rechnet fest mit einem offenen Schlagabtausch. Das liegt vor allem daran, dass Söhre mehrere erfahrene Akteure in seinen Reihen hat. Da wäre zum Beispiel Maximilian Kolditz - der Linksaußen hat das Handballspielen in der Jugend des SC Magdeburg gelernt und im Herrenbereich reichlich Zweit- und Drittliga-Erfahrung gesammelt. Unter anderem verhalf er Eintracht Hildesheim zum Aufstieg in die erste Liga, zudem ging es mit HF Springe in die zweithöchste Spielklasse. Kolditz trägt seit der Saison 2016/17 das Söhrener Trikot. Ebenfalls stark sind die Brüder Yannik und Niklas Ihmann. Fest verwurzelt bei den Sportfreunden, spielten beide mittels Doppelspielrecht beim Drittligisten Burgwedel bzw. beim Nachwuchs von Eintracht Hildesheim. Yannik Ihmann und Maximilian Kolditz sind derzeit die erfolgreichsten Torschützen ihres Teams: Gemeinsam trafen sie in den ersten drei Partien 35 Mal und machten damit die Hälfte aller Söhrener Tore. Noch nicht oft getroffen, aber ein wichtiger Baustein in der Abwehr ist Sebastian Froböse, er weist ebenfalls Zweitliga-Erfahrung auf. Zudem hat Söhre mit Pascal Kinzel noch einen starken Torwart im März dieses Jahres verpflichtet. „Da kommt eine richtig gute Mannschaft. Wir müssen uns strecken, um zu gewinnen“, sagt der MTV-Trainer. Für dieses Unterfangen hat er alle Mann an Bord - wieder dabei ist am Samstag auch Kreisläufer Klaas Nikolayzik. iri MTV Braunschweig - Sportfreunde Söhre Samstag, 28. September, 19.30 Uhr (Heideblick 20, 38110 Braunschweig)

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