1. Herren

Oben von links:
Lucas Meurer (Nr. 4), Lasse Giese (Nr. 32), Jannes Bikker (Nr. 11), Carl-Philipp Seekamp (Nr. 19), Niklas Mühlenbruch (Nr. 10), Philipp Krause (Nr. 15), Ivan Kucharik (Nr. 89)

Mitte von links:
Niklas Wolters (Nr. 13), Yann Hoffmann (77), Co-Trainer Udo Falkenroth, Trainer Volker Mudrow, Abteilungsleiter Hans-Werner Gebert, Tim Alex (Nr. 9), Kjell-Mogen König (Nr. 2)

Unten von links:
Fabian Donner (Nr. 7), Klaas Nikolayzik (Nr. 20), Ariel Panzer (Nr. 28), Timon Wilken (Nr. 69), David Suilmann (Nr. 1), Patrick Reckewell (Nr. 6), Lars Körner (Nr. 22)

Auf dem Foto fehlen:

Sebastian Czok, Noah Grabitz

 

Tabelle
Spielplan
Torschützenliste


eves_information technology AG unterstützt die 3. Liga Handballer

Braunschweig. In der kommenden Saison 2018/2019 wird die eves_information technology AG das 3. Liga Team als Trikotsponsor unterstützen. Das Unternehmen ist ein international aufgestelltes Software- und Systemhaus und beschäftigt am Firmensitz Braunschweig 60 Mitarbeiter. Zu den Kernthemen gehören Softwareentwicklung, App-Entwicklung, Mobile Solutions und Projektmanagement. Dabei reicht das Portfolio von der Anforderungsanalyse, über die Konzepterstellung, dem Design, der Umsetzung, der Qualitätssicherung bis hin zur Wartung der Lösungen. Ralf Schmitt, Vorstandsvorsitzender der eves_information technology AG:" Als Unternehmen ist uns gesellschaftliches Engagement sehr wichtig und dazu gehört natürlich auch die regionale Sportförderung. Das Gesamtkonzept der MTV Handballer hat uns überzeugt. Aus diesem Grund unterstützen wir das junge und ehrgeizige 3. Liga Team aus voller Überzeugung." Ralf Schmitt wird sich in der kommenden Saison ebenfalls ehrenamtlich um die Leitung des Marketings & Vertriebs kümmern. „Wir möchten auch zukünftig attraktiven Leistungshandball in Braunschweig anbieten. Ohne Unterstützung aus der Wirtschaft ist dies aber nicht möglich. Daher freuen wir uns, mit der eves_information technology AG einen so engagierten Partner gefunden zu haben und sind dankbar für das ins uns gesetzte Vertrauen", erklärte Volker Mudrow, Chefcoach der 3. Liga Handballer. V.l.n.r.: Udo Falkenroth (MTV Braunschweig) und Ralf Schmitt (Vorstandsvorsitzender der eves_information technology AG)

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Sieg in Oranienburg - wunderbarer Saisonabschluss

Oranienburg/Braunschweig. Welch ein Schlussakt: Im letzten Saisonspiel bezwangen unsere Jungs den Oranienburger HC mit 27:23 (10:12) und beenden die Drittliga-Saison somit als Tabellenzehnter. Die Rückfahrt aus Brandenburg sollte entsprechend feucht-fröhlich werden… Das war eine Wahnsinns-Partie mit leidenschaftlich kämpfenden Braunschweigern - so beschrieb Co-Trainer Udo Falkenroth den Abend direkt nach dem Schlusspfiff. „Oranienburg hat womöglich nicht damit gerechnet, dass wir in der letzten Begegnung noch einmal Vollgas geben.“ Obwohl es für beide Teams um nichts mehr ging, sei es nicht das Spiel um die berühmte goldene Ananas gewesen. „Beide Mannschaften gaben von Anfang an richtig Kette.“ Den besseren Start erwischte dabei der Gastgeber und ging entsprechend in Führung (10:6 in der 22., 11:7 in der 25. Minute). Immerhin kämpfte sich der MTV auf 10:12 heran und hätte sogar noch weiter aufschließen können, hätte Philipp Krause mit dem Pausenpfiff nicht einen Siebenmeter verworfen. Von Beginn an im Tor der Braunschweiger stand Milan Cucuz. Und es war sein Tag: Er hielt wie ein Weltmeister, allein in der ersten Halbzeit drei Siebenmeter. Es sollten noch zwei weitere hinzukommen, zudem parierte er elf Bälle aus dem Feld heraus. „Er hatte eine Quote von 41 Prozent, das ist einsame Spitze“, so Udo Falkenroth. Als Krönung traf Cucuz zum 21:17 höchstselbst. Dass es besonders griffig und turbulent zuging, zeigen auch die zwei Disqualifikationen: Jeweils ein OHC-Spieler sah wegen Wechselfehlers die Rote Karte. Sehr zum Ärger der Zuschauer. Erstmals in Führung ging der MTV in der 39. Minute (16:15 durch Lasse Giese) und ließ sich diese bis zum Schlusspfiff auch nicht mehr nehmen. Ganz stark präsentierte sich einmal mehr Marko Karaula, allein seine neun Tore sprechen eine eindeutige Sprache. Lars Körner, Lasse Giese und Tim Alex hatten ebenfalls einen guten Tag erwischt und machten wichtige Tore, Calle Seekamp zeigte sich erneut als Fels in der Brandung in Sachen Deckungsarbeit. „Alles in allem war es ein super Zusammenspiel, das diesen Erfolg möglich gemacht hat“, so der Co-Trainer. Eben das, was die Mannschaft in den vergangenen Monaten immer wieder ausgezeichnet hat… iri MTV: Panzer, Wilken, Cucuz (1), Czok (1), Karaula (9), Donner, Alex (4), Mühlenbruch (1), Wolters (1), Krause (3), Seekamp, Nikolayzik (1), Körner (4), Giese (3)

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Zum Abschluss will der MTV in Oranienburg punkten

Braunschweig. Eine Partie noch, dann ist die zweite Drittliga-Saison für Volker Mudrow und sein Team Geschichte. Am Samstagabend geht es auswärts gegen den Oranienburger HC, aktuell Tabellensechster. Die Braunschweiger haben noch eine Rechnung offen. „Es wird Zeit, dass wir gegen Oranienburg gewinnen“, meint denn auch Co-Trainer Udo Falkenroth. Und bezieht sich mit dieser Aussage auf die drei vergangenen Begegnungen. Im Hinspiel unterlag der MTV dem Brandenburger Klub 25:30, in der vorigen Saison gab es ein Remis (20:20) sowie eine Niederlage (22:29). Wie schon im vergangenen Jahr beenden die Löwenstädter die laufende Saison beim Oranienburger HC. „Letztes Mal mussten wir zusehen, wie die Gegner den Saisonausklang mit einem Sieg gefeiert haben. Das wollen wir dieses Mal auf jeden Fall verhindern“, so Udo Falkenroth. Volker Mudrow ergänzt: „Wir haben nicht mehr den Druck hinsichtlich des Abstiegskampfes. Das ist schon mal sehr gut.“ Jeder solle dieses Spiel nutzen, um sich zu präsentieren. In den gegnerischen Reihen wird auch ein alter Bekannter stehen: David Sauß. Der Ex-Braunschweiger ist seit 2015 bei dem Ostklub und hat seinen Vertrag gerade um zwei weitere Jahre verlängert. iri Oranienburger HC - MTV Braunschweig Samstag, 5. Mai, 19 Uhr (MBS-Arena, Andre-Pikan-Straße 42, 16515 Oranienburg

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Überraschung beim HSV Hamburg bleibt aus

Hamburg/Braunschweig. Es hat nicht sollen sein: Beim großen HSV Hamburg gelang unseren Drittliga-Handballern keine Überraschung. Mit 22:33 (9:14) unterlagen sie dem Zweitliga-Aufsteiger am Ende deutlich. Bei vollem Haus und somit knapp 3600 Zuschauern war die Stimmung entsprechend munter. Die Partie begann aus Sicht der Braunschweiger recht verheißungsvoll. Durch Lars Körner gingen sie 1:0 in Führung und konnten die Begegnung in der ersten Viertelstunde ausgeglichen gestalten. Bis zum 5:5 - dann sah Calle Seekamp nach einem harten Einsatz die Rote Karte. „Das war ärgerlich, denn das hat unsere Deckung natürlich sehr geschwächt“, sagte Trainer Volker Mudrow. Die Folge: Die Gastgeber trafen bis zum Pausenpfiff neun, die MTVer dagegen lediglich vier Mal. Was zu Beginn der zweiten Halbzeit folgte, war die in der Saison so oft gezeigte und beeindruckende Aufholjagd der Braunschweiger. Nach Treffern von Philipp Krause, Marko Karaula und vor allem Klaas Nikolayzik kämpften sie sich bis auf 16:18 heran. Eine gute Viertelstunde war zu diesem Zeitpunkt noch zu spielen, eine mögliche Überraschung lag in der Luft. Doch dann drehten die Hamburger noch einmal richtig auf. „Sie haben uns von diesem Moment an beherrscht“, so Volker Mudrow, zogen mit 28:19 davon und brachten die Führung routiniert über die Zeit. Und so konnten Philipp Krause und Co. dem HSV zwar eine zeitlang Paroli bieten, ihnen aber keine neuerliche Niederlage wie in der vergangenen Saison beibringen. „Schade, wir haben uns unter Wert verkauft, das hätten wir durchaus besser machen können“, meinte Co-Trainer Udo Falkenroth. Im letzten Saisonspiel am Samstag beim Oranienburger HC will der MTV noch einmal richtig Gas geben und sich am liebsten mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden. Womöglich wird dann auch Ivan Kucharik auf der Platte stehen - in Hamburg war er nach der monatelangen Pause immerhin im Aufgebot. iri MTV: Panzer, Wilken, Cucuz, Mühlenbruch, Czok (2), Karaula (4), Alex (4), Wolters, Krause (7), Seekamp, Nikolayzik (4), Körner (1), Giese, Kucharik

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Vor großer Kulisse beim HSV Hamburg

Braunschweig. Die Saison neigt sich dem Ende entgegen, die Sommerpause beginnt in knapp einer Woche. Nach dem letzten Heimspiel gegen den DHK Flensborg (26:26) stehen nun noch zwei Auswärtspartien an. Heute geht es zum großen Handball Sport-Verein Hamburg, der in der kommenden Spielzeit in der 2. Liga antreten wird, am Samstag dann zum Oranienburger HC. Das wird noch einmal ein sportlicher Leckerbissen für die Braunschweiger. Nicht nur, weil sich der HSV als stärkste Mannschaft der Liga präsentiert hat und schönen Handball spielt, sondern auch, weil deren Heimspiele aufgrund der Zuschauerresonanz etwas ganz Besonderes sind. 4000 Zuschauer sind keine Seltenheit, und da es für den Nordklub das letzte Heimspiel der Saison sein wird, dürfte es auch heute entsprechend voll werden und dürften die Fans in Feierlaune sein. Dabei muss sich der MTV keineswegs verstecken, denn die Partien gegen den großen HSV, einstiger Champions-League-Sieger und deutscher Meister, waren allesamt hart umkämpft. Im Hinspiel unterlagen die Braunschweiger denkbar knapp mit 22:24, in der vergangenen Saison wurde das Heimspiel gar gewonnen und war mitentscheidend für den Klassenerhalt. „Wir müssen uns erinnern, wie wir die vergangene Saison gegen den HSV aufgetreten sind - es ist auf jeden Fall etwas drin für uns“, sagt Co-Trainer Udo Falkenroth. So wird das Team von Torsten Jansen also gewarnt sein, zumal die vergangene Liga-Partie sportlich kein Genuss darstellte. Hamburg mühte sich gegen die SG Flensburg-Handewitt II zu einem 31:27-Arbeitssieg. „Nach dem feststehenden Aufstieg ist die Luft ein bisschen raus“, heißt es auf deren Homepage. Unsere Jungs können also durchaus etwas reißen… iri Handball Sport-Verein Hamburg - MTV Braunschweig 1. Mai, 15 Uhr (Sporthalle Hamburg, Krochmannstraße 55, 22297 Hamburg)

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Drittligst verabschiedet sich mit Remis vom Heim-Publikum

Braunschweig. Der Klassenerhalt für unsere Drittliga-Handballer ist geritzt, die Stimmung entsprechend gelöst. Zu einem Sieg im letzten Heimspiel der Saison reichte es Samstagabend zwar nicht ganz, aber immerhin zu einem Unentschieden. 26:26 (16:13) trennten sich unsere Mudrow-Jungs vom DHK Flensborg. Gut 1000 Zuschauer feierten ihre Mannschaft mit stehenden Ovationen. Nun müssen Philipp Krause und Co. zum Ende der Saison zwar noch zweimal ran, doch die Partien gegen den HSV Hamburg und den Oranienburger HC finden in fremden Hallen statt. Und so dankten die MTV-Akteure ihren Fans mit einem Transparent für die treue Unterstützung in der Alten Waage. Coach Volker Mudrow griff sogar zum Mikrofon: „Zuhause mit euch 1000 Zuschauern ist die Stimmung viel besser als in Hamburg mit 4000.“ Viel Beifall… Sebastian Czok und Calle Seekamp genossen die klasse Kulisse als Akteure das letzte Mal: Beide werden in der kommenden Spielzeit aus beruflichen Gründen nicht mehr Teil der Mannschaft sein. Überhaupt: Wie das Gesicht des Teams aussehen wird, ist noch nicht klar; zunächst wollen die MTV-Verantwortlichen die letzten Spiele über die Bühne bringen, bevor finale Entscheidungen getätigt werden, was den Kader angeht. Zur Partie gegen Flensborg: Die Braunschweiger starteten fulminant und ließen den Gästen nicht den Hauch einer Chance. Die Tore fielen wie am laufenden Band, bereits in der elften Minute hieß es 7:0. Marko Karaula, Lars Körner und Calle Seekamp zeigten sich besonders torfreudig, vom DHK war bis dato nicht viel zu sehen. Den ersten Flensborg-Treffer markierte Rückraumspieler Ole Zakrzewski in Minute zwölf. Womöglich eine Art Befreiungsschlag, denn bis zum Pausenpfiff folgten weitere zwölf Gäste-Tore, so dass sie sich auf einen Drei-Tore-Rückstand herankämpften (13:16). Wie kam’s? „Unsere Deckung hat in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit die Arbeit eingestellt“, analysierte Co-Trainer Udo Falkenroth. „Die DHK-Aufholjagd hatte dann den psychologischen Effekt: Die waren oben auf, wir am Boden.“ Und tatsächlich machte Flensborg nach der Pause sehr engagiert weiter, spielte sich immer mehr heran, glich in Minute 36 erstmals aus (16:16) und ging wenig später gar in Führung (20:19/43.). Was folgte, war ein offener Schlagabtausch - mal lagen die Gastgeber in Front, mal die Gäste. Gut drei Minuten vor dem Schlusspfiff sah es dann sogar nach einem Flensborg-Erfolg aus, als der Nordklub mit zwei Toren enteilt war (26:24). Doch Braunschweig steckte nicht auf und glich durch zwei Sieben-Meter-Treffer von Philipp Krause aus. Am Ende ein gerechtes Unentschieden… Durch das Remis kletterte der MTV auf den zehnten Tabellenplatz, Flensborg ist nun Zwölfter. Lediglich zwei Tage bleiben den Braunschweigern zum Durchatmen, denn bereits am 1. Mai geht es zum großen HSV Hamburg, der als Aufsteiger in die 2. Liga feststeht. Eine Partie, auf die sich die Mudrow-Jungs freuen dürfen - auch wenn die Stimmung vor 1000 Zuschauern daheim womöglich noch besser ist als vor den 4000 Hamburger Fans… iri MTV: Panzer, Wilken, Cucuz, Czok (1), Karaula (6), Alex (2), Mühlenbruch, Wolters (1), Krause (8), Seekamp (3), Nikolayzik (1), Körner (3), Giese (1)

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Zum letzten Heimspiel kommt DHK Flensborg

Braunschweig. Eine aufregende Saison neigt sich dem Ende entgegen, mit dem letzten Heimspiel am Samstagabend gegen den DHK Flensborg verabschiedet sich unser Drittligist von seinen Zuschauern für die kommenden Monate. Teamkapitän Lars Körner und Co. dürften volle Ränge und eine klasse Stimmung erwarten. „Wir haben mit Flensborg noch eine Rechnung offen“, sagt Trainer Volker Mudrow. 26:27 ging die Partie Ende November in der Fremde verloren. Es war eines dieser Spiele, bei denen die Braunschweiger nicht so recht aus dem Quark kamen und lange einem Rückstand hinterherliefen. Am Ende wurde es dann zwar noch einmal richtig knapp, doch die Aufholjagd kam zu spät. Erfolgreichste Akteure im MTV-Dress waren Philipp Krause mit neun und Ivan Kucharik mit sieben Treffern. Wie erging es Flensborg in den vergangenen Monaten? Die Mannschaft, gespickt mit diversen dänischen Akteuren, tummelte sich lange in der unteren Tabellenregion. Am drittletzten Spieltag sicherte man sich den Klassenerhalt durch einen deutlichen Erfolg in Fredenbeck und die gleichzeitige Niederlage Hamburg-Barmbeks in Springe. „Die Erleichterung ist groß“, sagte Jens Häusler, seit einigen Wochen neuer Trainer beim DHK. Der 50-Jährige vom HSV Hamburg beerbt Torben Wulluks, der auf eigenen Wunsch ausgeschieden war. Für den Nordklub ist die Partie in Braunschweig die letzte der Saison, die Spieler dürften entsprechend entspannt aufspielen - zu unterschätzen sind sie freilich nicht. Mudrows Jungs hingegen müssen noch dreimal ran: Nach der Samstag-Begegnung geht es am 1. Mai zum HSV Hamburg und am 5. Mai zum Oranienburger HC. Das Spiel beim HSV wird noch einmal ein sportlicher Leckerbissen, denn dort erwarten den MTV um die 4000 Zuschauer. Die vergangenen Trainingseinheiten verliefen wie gehabt, inzwischen ist auch Felix Geier wieder fester Bestandteil. Der Rückraumspieler hatte durch eine schwere Knieverletzung zurückstecken müssen und ist für die kommende Saison in der ersten Mannschaft fest eingeplant. Allerdings wird er gegen Flensborg wahrscheinlich nicht auflaufen, stattdessen in der Zweiten - genauso wie die Nachwuchsspieler Niklas Mühlenbruch und Fabian Donner. Volker Mudrow hierzu: „Die Zweite kann noch in die Oberliga aufsteigen, deshalb soll sie möglichst stark aufgestellt sein.“ Ivan Kucharik ist nach seiner Daumenverletzung wieder ins Training eingestiegen, womöglich wird er nach Monaten Pause ein paar Spielminuten auf der Platte stehen. iri MTV Braunschweig - DHK Flensborg 28.04 um 19.30 Uhr, Sporthalle Alte Waage (Weberstraße 2-3, 38100 Braunschweig)

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Das Penalty Duell

Ariel Panzer hat Christoph Kasper zu einem Duell herausgefordert. Für euch heißt es dieses mal Elfmeter von Ariel gegen Siebenmeter von Christoph. Gleichzeitig soll dies auch den Beginn eines neuen Formats darstellen, in dem unsere Spieler zu Trainern werden. https://www.youtube.com/watch?v=ZN_cPwVVubY Einen großen Dank an den SV Abbesbüttel, dass wir kurzfristig auf den Trainingsplatz durfen, um die Elfmeter zu schießen.

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1a-Leistung und Überraschungserfolg gegen Altenholz

Braunschweig. Wahnsinn, verrückt, megacool! Die Mudrow-Jungs haben den Tabellenzweiten TSV Altenholz nach einem 1a-Auftritt mit 32:27 (13:13) niedergerungen und einen Riesenschritt Richtung Drittliga-Klassenerhalt getan. Welch ein Spiel, welch eine Atmosphäre in der Sporthalle Alte Waage! Es war ein Abend der Superlative. Die Spieler tanzten nach dem Schlusspfiff ihren „Braunschweiger-Jungs“ und jubelten ausgelassen. Und, ganz wichtig, bedankten sich anerkennend beim Publikum. „Zuhause vor unseren Zuschauern können wir jeden schlagen“, sagte Ariel Panzer anschließend. Anfeuerungen als probates Mittel für die Leistungsstimulation - der Torwart hat gestern einmal mehr vorgemacht, wie das geht. Der 44-Jährige hielt wie ein Weltmeister, brachte seine Anhänger schon im ersten Durchgang zu stehenden Ovationen und leistete einen ganz wesentlichen Beitrag zum Erfolg. Aber er war längst nicht der einzige, der einen Sahnetag erwischt hatte. Marko Karaula traf am häufigsten das gegnerische Tor, nämlich neun Mal, und hatte lediglich zwei Fehlwürfe. Philipp Krause lenkte das Spiel à la bonheur, spielte wie so oft den entscheidenden Pass und netzte zudem noch sieben Mal ein. Sebastian Czok hatte endlich wieder mehr Torerfolge, Calle Seekamp und Christian Sowa stabilisierten die Abwehr und und und… Es war schließlich die herausragende Teamleistung, die den Erfolg möglich machte. „Das ist einfach geil“, freute sich Volker Mudrow überschwänglich. „Es sieht so aus, dass wir auch kommende Saison in der dritten Liga weitermachen.“ Natürlich hält er sich genauso wie Co-Trainer Udo Falkenroth noch etwas bedeckt, denn rein rechnerisch wäre der Abstieg noch möglich. Aber es müsste schon sehr unglücklich laufen, rutschten die Braunschweiger noch auf einen Abstiegsplatz: Als derzeitiger Elfter haben sie vier Punkte Vorsprung auf Rang 14. Und Altenholz? Verspielte durch die Niederlage beim MTV die theoretische Chance, den HSV Hamburg vom ersten Tabellenrang verdrängen zu können. Entsprechend bedröppelt schauten sie nach der Partie drein und wussten offenbar nicht so recht, wie ihnen geschehen war. „Die haben uns ganz klar unterschätzt“, sagte Kreisläufer Klaas Nikolayzik. Udo Falkenroth war fassungslos ob dieser Tatsache: „Wie man einen Abstiegskandidaten nicht richtig ernst nehmen kann, ist mir ein Rätsel.“ In Halbzeit eins konnten die Gäste das Spiel noch ausgeglichen gestalten; sie liefen zwar oft einem Ein- und Zweitore-Rückstand hinterher, schafften es aber noch auf ein 13:13 zum Pausenpfiff. Doch zu Beginn der zweiten Hälfte waren sie völlig plan- und ideenlos: Während sie nur zweimal trafen, machte Braunschweig gleich acht Tore (20:15 in Minute 42). In den Folgezeit kam der TSV nie mehr als auf vier Tore heran, so dass Philipp Krause und Co. den Sieg ungefährdet über die Zeit brachten. Ein denkwürdiger Abend, der Spielern wie Zuschauern sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Die Braunschweiger können sich nun etwas zurücklehnen - sie haben am kommenden Wochenende spielfrei - und die Ergebnisse der konkurrierenden Mannschaften studieren. Sollte etwa Fredenbeck nächste Woche dem DHK Flensborg unterliegen, wäre das wohl gleichbedeutend mit dem MTV-Klassenerhalt. Eine wunderbare Ausgangslage… iri MTV: Panzer, Wilken, Cucuz, Czok (6), Karaula (9), Geyer (2), Donner, Mühlenbruch, Wolters, Krause (7), Seekamp (2), Nikolayzik (2), Giese (3), Sowa (1)

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Ist Überraschung gegen Altenholz drin?

Braunschweig. Da wartet ein ganz dicker Brocken auf die Jungs von Volker Mudrow: Am Samstagabend kommt kein geringer als der Tabellenzweite TSV Altenholz in die Sporthalle Alte Waage. Doch auch wenn unsere Drittligisten in der Rolle des Underdog sind - sie wollen alles daran setzen, für eine Überraschung zu sorgen und einen oder gar zwei Punkte zu erkämpfen. „Altenholz ist eine sehr starke Mannschaft, das wird eine schwierige Aufgabe“, sagt Volker Mudrow. Zumal der Nordklub durchaus noch Chancen auf die Zweite Liga hat. „Meines Wissens haben die in dieser Saison durchaus Ambitionen, hochzugehen.“ Eine schwierige Aufgabe also in der Tat, aber nicht unmöglich. „Wenn wir in der Crunchtime dran bleiben und einen kühlen Kopf bewahren, dann haben wir eine Chance“, sagt Rückraumspieler Tim Alex. Und auch der Coach sieht kein aussichtsloses Unterfangen. Aber es müsse eben alles passen. Wie verlief das Hinspiel? Nun, der MTV kam nicht sonderlich gut in die Partie, lag stets hinten, zeitweise gar mit neun Toren (10:19 zur Halbzeit). Besonders stark waren die TSV-Akteure Jonas Ottsen mit neun und Marcel Möller mit sieben Treffern. Doch dank altbewährter Kämpfermentalität spielten sich die Braunschweiger sukzessive heran und lagen wenige Minuten vor dem Schlusspfiff mit nur einem Tor zurück (26:27). Am Ende hieß es zwar 28:32, doch Philipp Krause und Co. fuhren mit dem Gefühl nach Hause, auch einen Großen wie den TSV schlagen zu können. Und das haben sie schließlich auch in der Endphase der vergangenen Saison bewiesen: Der HSV Hamburg sowie Nord HU wurden bezwungen, als die Punkte im Kampf um den Klassenerhalt dringend nötig waren. Und auch aktuell täte ein Punktgewinn gut, will man nicht vom Ausgang der verbliebenen Spiele der konkurrierenden Teams wie Hamburg-Barmbek, Fredenbeck, Flensborg und Rostock abhängig sein. Was den Kader angeht, so wird Volker Mudrow auf Lars Körner verzichten müssen (privat verhindert), der Einsatz von Tim Alex ist aufgrund einer Bronchitis noch unsicher. Philipp Krause, der in den letzten 15 Minuten gegen die SG Flensburg-Handewitt II wegen Übelkeit passen musste, ist wieder fit, die Chance auf einen neuerlichen Einsatz bekommen Christian Sowa, Niklas Mühlenbruch sowie Fabian Donner. iri MTV Braunschweig - TSV Altenholz 14. April um 19.30 Uhr (Sporthalle Alte Waage, Weberstraße 2-3, 38100 Braunschweig)

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