Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Dein Verein in Braunschweig – Der MTV Braunschweig ist der größte Sportverein in Braunschweig und der Region. Er bietet über 6.500 Mitgliedern ein sportliches Zuhause. Zum 1. August 2019 sucht die Handballabteilung einen engagierten Sportler/Sportlerin für einen spannenden Freiwilligendienst, der dir Einblicke in die Breiten- und Leistungssportförderung bietet.

Die 2. Damen verlor ihr letztes Spiel gegen Eintracht

Am Samstag (04.05.2019) ging es für die 2. Damen vom MTV zum Auswärtsspiel gegen die Zweitvertretung von Eintracht Braunschweig. Unterstützt wurde die Mannschaft wieder von zwei Spielerinnen aus der eigenen Jugend. Im Mittelpunkt der Begegnung standen diverse Abschiede von Spielerinnen und auch Trainer Dirk Körber sowie eine gute Einstimmung auf die Saisonabschlussfeier am Abend.

Saisonabschluss der 1. Damen – Niederlage im Stadtderby

Das lang ersehnte Derby gegen Eintracht Braunschweig und zugleich letzte Spiel in der Saison 18/19 stand an. Die Halle war gut gefüllt und dennoch war die Stimmung eher ruhig und verhalten, sowohl bei den Spielern auf dem Feld als auch im Publikum. Auch in der Abwehrreihe des MTV Braunschweig wurde nicht so viel Stimmung gemacht wie noch zuletzt beim Heimspiel gegen Wittingen in der alten Waage. Vielleicht war unterbewusst der Respekt vor den Gegnern größer als gewollt. Dabei gewannen die MTV Mädels das Hinspiel gegen den Stadtkonkurrenten noch mit 28:20 und hätten mit breiter Brust in das Spiel reingehen können.

In Bernburg gilt’s!

Braunschweig. Spannender geht nicht! Die Entscheidung über Klassenerhalt und Abstieg fällt im letzten Saisonspiel. Beim SV Anhalt Bernburg geht es für unsere Drittliga-Männer also ums Ganze: Niederlage und Remis sind gleichbedeutend mit dem Gang in die Oberliga, bei einem Erfolg ist der Klassenerhalt zum Greifen nah – allerdings auch abhängig vom Ausgang anderer Partien.

E-Jugend im Pokalfinale chancenlos

Am Sonntag hieß es ein letztes Mal alle Kräfte sammeln in dieser Saison. Denn das Pokalfinal-Turnier stand an. Nachdem man sich im vorigen Turnier mit klasse Spielkombinationen und sehenswerten Toren völlig zurecht für das große Finale qualifizierte, landete man in Wittingen auf dem Boden der Tatsachen. Es standen fünf Spiele an, die jeweils 15 Minuten dauerten. Zudem spielte man von Minute eins an, ein sechs gegen sechs auf das ganze Feld und nicht wie üblich ein zwei mal drei gegen drei. Natürlich war die Motivation vorhanden, doch der Start in das Turnier war noch ein bisschen schläfrig, was man um 10:45 noch verstehen konnte. Doch leider wachten die Jung-Löwen über das gesamte Turnier nicht auf. Dies hatte zur Folge, dass es viele technische Fehler gab und vor allem schlechte Pässe und unkonzentrierte Würfe. Am Ende des Spieltages kam man auf insgesamt elf Pfosten- und Lattentreffer. Trotzdem war der Wille da. Man hat nie aufgegeben, sondern sich teilweise wieder auf ein Unentschieden ran gekämpft. Doch die Gegner waren dann teilweise zu gut und nutzen die Fehler der Löwen gnadenlos aus. Deswegen standen am Ende fünf Niederlagen auf dem Konto der Braunschweiger. Doch nicht nur die Spieler standen mit viel Ehrgeiz auf der Platte, sondern auch die beiden Trainer Fabian Donner und Ariel Panzer am Spielfeldrand. Des Öfteren fragten die Beiden bei den Schiedsrichtern nach, wieso das zum Beispiel kein Penalty sei, oder keine gelbe Karte. Denn es wurde zeitweise nicht gerade fair gepfiffen. Was auf der einen Seite eine Zeitstrafe war, war bei den Braunschweigern nicht mal ein Freiwurf. Doch nach ein bis zwei Käffchen waren die beiden Coaches wieder ganz die Alten.